Land-& Ernährungswirtschaft

Bekenntnis zur Land- und Ernährungswirtschaft:

Niedersachsen ist Agrarland Nr.1. Die unternehmerische bäuerliche Landwirtschaft und die Ernährungswirtschaft sind das Rückgrat des ländlichen Raumes. Ich bin für ein gleichberechtigtes Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft - der Verbraucher muss letztendlich entscheiden, welche Nahrungsmittel er erwirbt.
 
Die Landwirtschaft kann durch nachwachsende Rohstoffe einen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Energieversorgung leisten. Deutschland (als rohstoffarmes Land) muss sich ein Stück Unabhängigkeit erhalten, indem es auch in diesem Bereich Lösungen vorhält und fortentwickelt. Die Nahrungsmittelproduktion hat für mich jedoch Vorrang vor der Energieproduktion.
 
Zudem muss ein gesundes Maß bei Umweltschutz und Tierschutz gefunden werden.  Auflagen müssen wissenschaftlich nachvollziehbar und wirtschaftlich vertretbar sein. Die ganz  überwiegende Zahl der Betriebe handelt verantwortungsvoll. Diejenigen, die hingegen verantwortungslos handeln, bringen zu Unrecht einen ganzen Berufsstand in Verruf. Insofern muss die "schwarzen Schafe" die ganze Härte des Gesetz treffen.

Der "Niedersächsische Weg" zeigt ganz deutlich, dass die Landwirtschaft ein hohes Maß an Verantwortung übernimmt. Gleichzeitig ist Verlässlichkeit und Planungssicherheit für die landwirtschaftlichen Betriebe von höchster Wichtigkeit. Es dürfen nicht immer neue Auflagen gemacht werden.