Familienpolitik

 
Bekenntnis zur Familie:
Als Vater von zwei Kindern ist mir Familienpolitik sehr wichtig. Meine Tochter wurde 2003 geboren und ich konnte auf dem eigenen Kontoauszug mitverfolgen, wie das Kindergeld stetig angehoben wurde. Auch wurde der nach der Deutschen Einheit durch die CDU geschaffene Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in die Tat umgesetzt und wird heute als selbstverständlich hingenommen.
Als mein Sohn 2007 geboren wurde, habe ich selbst die geschaffene Möglichkeit der Elternzeit genutzt, um 2 Monate ganz intensiv mit meinem kleinen Sohn zu verbringen. Ein ganz wichtiges Erlebnis in meinem Leben, was ich nicht missen möchte.
Für mich steht die Schaffung von Betreuungsangeboten (also der Infrastruktur) im Vordergrund, damit insbesondere den Müttern die Möglichkeit gegeben wird, Familie und Beruf gut miteinander in Einklang zu bringen. Hierbei sollten wir nicht nur an die Mütter denken, die sich selbst verwirklichen wollen, sondern auch an die, die einem Beruf nachgehen müssen, um die Familie zu ernähren.
Die Politik hat lediglich Rahmenbedingungen zu schaffen, die Familien mit kleinen Kindern die notwendigen Betreuungsangebote zur Verfügung stellt. Eltern müssen dann aber frei entscheiden dürfen. Es ist nicht Aufgabe der Politik, Familien ihre Lebensplanung vorzuschreiben - auch eine Bewertung sollten die Parteien tunlichst unterlassen.
 
Fazit:

Ich bin ein Anhänger der sozialen Marktwirtschaft. Ich habe Vertrauen in die Menschen. Die Aufgabe der Politik ist es, den Menschen gute Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen. Dann aber traue ich der Bevölkerung zu, selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen.